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Wappen der Stadt 

 

Krypta in der Stiftskirche mit Grab Heinrich I. und seiner Frau Mathilde

 

Die Geschichte Quedlinburgs - der Wiege Deutschlands in Kurzform:

 Im Jahre 918 erhielt der Sachsenherzog Heinrich, vom König der Ostfranken Konrad dem I., die Königsinsignien, als dieser auf seinem Totenbett lag. Der Sage nach trafen die königlichen Boten Heinrich bei der Vogeljagd am Fusse des Quedlinburger Schlossberges an. Dieser Ort wurde später "Finkenherd" genannt. Heinrich gehörte dem bedeutenden sächsichen Adelsgeschlecht der Ludolfinger an. Zum Eigentum der Familie gehörte die damalige "Quitilingaburg" damals nur ein befestigtes Landgut. Im Jahr 919 wurde Heinrich I. zum König gewählt. In seinen ersten Amtshandlungen sicherte er sein Reich mit dem Bau von Burgen und Befestigungen gegen die Angriffe von Außen. Zum Bau und dem Schutz der neu erbauten Anlagen befahl er der Landbevölkerung, jeden 9. Mann für diese Dienste abzustellen und schaffte damit die Grundlage des Bürgertums. 929 rief er alle Fürsten und geistigen Würdenträger des Reiches nach Quedlinburg an seinen Königshof. Dort ließ er seinen Sohn Otto als Nachfolger bestätigen. Der Bestand des Reiches nach seinem Tode war somit gesichert und die Reichsunteilbarkeit hergestellt. Im gleichen Jahr heiratete Otto I. Editha von England. Am 02. Juli 936 starb König Heinrich I. in Memleben. Sein Sarg wurde nach Quedlinburg überführt und in der Krypta der Stiftskirche vor dem Altar des heiligen Petrus beigesetzt. Einge Tage später gründete die Königin- Witwe Mathilde I. ein reichsfreies Damenstift für adlige Töchter auf dem Schlossberg. 985 wurde auf dem Münzenberg das Marienkloster als einziges Damenkloster Quedlinburgs geweiht. Im Jahr 994 erhielt Quedlinburg Münz- Markt- und Zollrecht. Von 966 bis 999 war Matilde, die Tochter Otto I. und Enkeling Heinrichs die erste Äbtissin dieses Stiftes an dem vor allem Töchter des sächsischen Hochadels unterrichtet wurden. Dieses Stift hatte auch Sitz und Stimme im deutschen Reichstag und unterstand nur dem Kaiser und dem Pabst. Es existierte bis zum Jahr 1802 und wurde nach dem "Lüneviller Frieden" zwischen Frankreich dem heiligen römischen Reich vom preußischen Staat aufgelöst. 

 
 

 

 

Schlossgarten 

 

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